Auf der Baustelle ist der Stundenzettel schnell gekritzelt, abends liegt er im Auto, am Monatsende sucht ihn jemand. Andere Stunden stehen in einer WhatsApp, ein paar nur im Kopf. Wer dann die Abrechnung baut, puzzelt das alles zusammen — und ein paar Stunden fehlen immer.

Das Problem ist nicht, dass niemand die Stunden aufschreibt. Es ist, dass sie an fünf verschiedenen Orten landen und erst Wochen später jemand versucht, sie zusammenzuführen.

Was das kostet

  • Stunden, die nie abgerechnet werden, weil der Zettel verschwunden ist.
  • Ein Tag im Monat, an dem jemand nur Zahlen zusammensucht, statt zu arbeiten.
  • Diskussionen mit Kunden, weil die abgerechneten Stunden nicht nachvollziehbar sind.

Der beste Moment, eine Stunde zu erfassen, ist der, in dem sie entsteht.

Wird die Zeit direkt am Einsatz festgehalten — pro Auftrag, pro Mann —, ist am Monatsende nichts mehr zusammenzusuchen. Die Auswertung steht, die Stunden stimmen, und der Tag fürs Puzzle entfällt.