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Doku Lösungsbeispiel

Stunden- & Zeiterfassung

Zeiten werden direkt am Einsatz erfasst — pro Auftrag, pro Mitarbeiter. Am Monatsende steht die Auswertung von selbst, ohne Zettel-Puzzle.

Das Problem Stunden landen auf Zetteln, in Köpfen und in WhatsApp. Am Monatsende baut jemand daraus mühsam die Abrechnung zusammen — und ein paar Stunden fehlen immer.
Für welche Betriebe Handwerk · Bau · Betriebe mit Montage und Außeneinsätzen
Was die Lösung tut Zeiten werden direkt am Einsatz erfasst — pro Auftrag, pro Mitarbeiter. Am Monatsende steht die Auswertung von selbst, ohne Zettel-Puzzle.
Typische Auslöser „Stundenzettel“„Zeiten abtippen“„Stunden fehlen“

So funktioniert es

Erfasst wird auf dem Handy, direkt am Einsatz — ein Tippen bei Beginn, eines bei Schluss. Der Eintrag hängt sofort am richtigen Auftrag und am Mitarbeiter. Entscheidend fürs Handwerk: Das Werkzeug arbeitet offline. Die Buchung wird auf dem Gerät gespeichert und der Zeitstempel im Moment des Tippens gesetzt — nicht erst beim Hochladen. Im Funkloch, in der Tiefgarage, auf der abgelegenen Baustelle geht also nichts verloren; sobald wieder Netz da ist, gleicht sich alles von selbst ab.

Jede Buchung wird mitprotokolliert: wer, wann, was — und ob im Nachhinein etwas geändert wurde. Genau dieser lückenlose Verlauf ist der Grund, warum eine solche Erfassung vor dem besteht, was das Bundesarbeitsgericht ein „verlässliches System” nennt, und eine Excel-Tabelle nicht: Excel lässt sich unbemerkt überschreiben, ein protokollierter Eintrag nicht.

Wie es mit dem Rest zusammenspielt

Weil jede Stunde am Auftrag hängt, steht sie auch dort bereit, wo abgerechnet wird — die Zeiten fließen in die Rechnung, statt am Monatsende noch einmal abgetippt zu werden.

Woran Sie merken, dass es passt

Wenn Stundenzettel im Auto liegen bleiben, am Monatsende jemand einen halben Tag mit Zusammensuchen verbringt, oder regelmäßig ein paar Stunden fehlen, die nie abgerechnet wurden.