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Überblick Lösungsbeispiel

Freigaben ohne Flaschenhals

Klare Regeln, was das Team bis zu welcher Grenze selbst freigibt. Der Chef entscheidet, wo es wirklich auf ihn ankommt — der Rest läuft ohne ihn weiter.

Das Problem Jede Bestellung, jeder Nachlass, jede Freigabe wartet auf den Chef. Ist er auf der Baustelle oder im Urlaub, steht die Abwicklung.
Für welche Betriebe Inhabergeführte Betriebe · Betriebe mit Einkauf und Nachlässen
Was die Lösung tut Klare Regeln, was das Team bis zu welcher Grenze selbst freigibt. Der Chef entscheidet, wo es wirklich auf ihn ankommt — der Rest läuft ohne ihn weiter.
Typische Auslöser „Chef muss alles freigeben“„Freigabe-Stau“„ohne Chef geht nichts“

So funktioniert es

Sie legen Regeln fest, statt jede Einzelfrage zu beantworten: Bis zu welchem Betrag darf das Team selbst bestellen, welcher Nachlass geht ohne Rückfrage durch, ab wann entscheidet der Chef. Was innerhalb der Grenzen liegt, läuft ohne ihn weiter; nur was darüber hinausgeht, landet als Freigabe-Anfrage bei ihm — mit allem, was er zum Entscheiden braucht, auf einen Blick. Ist er auf der Baustelle oder im Urlaub, steht trotzdem nichts still.

Wie es mit dem Rest zusammenspielt

Die Grenzen knüpfen an das an, was ohnehin erfasst ist — Bestellungen, Aufträge, Beträge —, sodass eine Freigabe nicht extra herausgesucht werden muss.

Woran Sie merken, dass es passt

Wenn jede Bestellung und jeder Nachlass über einen Tisch läuft, sich im Urlaub des Chefs Freigaben stapeln, oder das Team anruft, um Dinge zu klären, die es selbst entscheiden könnte.